Erich Heckel

1883
Erich Heckel wird in Döbeln (Sachsen) geboren

1901
Freundschaft mit Schmidt-Rottluff

1904
Abitur in Chemnitz, Beginn des Architekturstudiums an der Sächsischen Technischen Hochschule in Dresden

1905
Am 7. Juni Gründung der Künstlergruppe "Brücke" zusammen mit Bleyl, Kirchner und Schmidt-Rottluff, arbeitet im Architekturbüro von Wilhelm Kreis, mietet ein ehemaliges Metzgergeschäft als gemeinsamen Atelierraum für die Gruppe (Berliner Strasse 60)

1907
Beendet seine Tätigkeit bei Kreis, erster Aufenthalt im Dangaster Moor

1908
Von Mai bis Oktober mit Schmidt-Rottluff in Dangast

1909
Reist nach Italien (Verona, Padua, Venedig, Rom), im Sommer erster Aufenthalt mit Kirchner an den Moritzburger Teichen (dort auch 1910 und 1911)

1911
Übersiedlung nach Berlin

1912
Beginn der Freundschaft mit Marc und Feininger

1913
Auflösung der "Brücke", erste Einzelausstellung in der Galerie Gurlitt, Berlin

1914
Teilnahme an der Werkbundausstellung in Köln, meldet sich freiwillig zum Kriegsdienst als Sanitäter

1915
Begegnung mit Beckmann und Ensor, Eheschliessung mit Milda Frieda Georgi, genannt Siddi

1918
Lässt sich im November in Berlin nieder

1919-1944
Jährliche Sommeraufenthalte in Osterholz

1929
Reisen in die Provence, die Pyrenäen und nach Nordspanien und Aquitanien

1931
Reise nach Norditalien

1937
Als "entartet" verfemt, 729 seiner Werke werden in deutschen Museen beschlagnahmt

1944
Zerstörung des Berliner Ateliers bei einem Luftangriff, Übersiedlung nach Emmenhofen am Bodensee

1949-1955
Professur an der Hochschule der Bildenden Künste in Karlsruhe

1970
Erich Heckel stirbt in Radolfzell (Bodensee)

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