Karl Schmidt-Rottluff

1884
Karl Schmidt-Rottluff (Karl Schmidt) wird in Rottluff bei Chemnitz geboren

1901
Freundschaft mit Heckel

1905
Abitur, Studienbeginn an der Sächsischen Technischen Hochschule in Dresden, am 7. Juni Gründungsmitglied der Künstlergruppe „Brücke“ zusammen mit Bleyl, Kirchner und Heckel

1906
Fordert im Auftrag der Gruppe Nolde zum Beitritt auf, lernt Schiefler und Shapire in Hamburg kennen

1907-1912
Sommeraufenthalt in Dangast

1911
Reise nach Norwegen

1912
Übersiedlung nach Berlin, Freundschaft mit Feininger, Beteiligung an der „Sonderbund“-Ausstellung in Köln, Reisen nach Italien, Paris und Dalmatien

1913
Auflösung der „Brücke“

1915-1918
Soldat in Litauen und Russland

1918
Eheschliessung mit Emy Frisch

1918-1921
Mitglied im „Arbeitsrat für Kunst“, Mitarbeiter der Zeitschrift „Die Aktion“

1918-1943
Lebt in Berlin, jährliche Sommeraufenthalte an der Ostsee

1931-1933
Mitglied der Preussischen Akademie der Künste

1937
Im Zuge der Aktion „Entartete Kunst“ werden in deutschen Museen 608 seiner Werke beschlagnahmt

1943
Vernichtung des Berliner Ateliers, siedelt nach Rottluff um

1946
Rückkehr nach Berlin

1947-1954
Professur an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin

1964
Auf seine Anregung hin wird in Berlin das Brücke-Museum gegründet

1976
Karl Schmidt-Rottluff stirbt in Berlin

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